Am 28. August fand die diesjährige Klemenswallfahrt nach Taßwitz statt, dem Geburtsort des hl. Klemens Maria Hofbauer. Über 80 Pilger und Pilgerinnen waren zum Festgottesdienst in die Klemenskirche gekommen, darunter auch der Festprediger Weihbischof Franz Scharl aus Wien. P. Lorenz Voith, Obmann des St. Klemens Hofbauer-Komitees, begrüßte alle Pilger und Pilgerinnen zu dieser schon traditionellen Wallfahrt; auch eine zehnköpfige Zahl der Schwestern „Königin der Apostel“ war wieder dabei. Ein Sonderbus aus Wien war mit über 40 Pilgern angereist; das Komitee war für die Organisation zuständig. Für Bischof Scharl war es eine Premiere; er war vorher noch nie in Taßwitz. Begrüßt wurde auch Generalvikar Nikolaus Krasa, der mit einigen Pilgern zu Fuß von Znaim nach Taßwitz gekommen war, sowie einige Patres und Diakone. Rektor P. Jan Zoricak CSsR aus Taßwitz freute sich über diese Jahreswallfahrt; er erwähnte auch, dass die Klemenskirche seit einigen Tagen eine neue Orgel und einen neuen Volksaltar erhalten habe – ein Geschenk der Schwestern von Gablitz; ihre Kirche wurde dort profaniert. Bischof Scharl erinnerte in seiner Predigt, dass „Klemens Hofbauer ein eminent wichtiger und zeitgerechter Heiliger sei. Er passt in unsere Zeit! Das Wort von Klemens: ‚Nur Mut‘ betrifft auch unsere Kirchenlandschaft und die Jünger und Jüngerinnen in unseren Ländern.
Nach dem Gottesdienst lud die Redemptoristen-Kommunität mit Mitarbeitern der Pfarre zu einer ausgiebigen Agape in den Festsaal ein. Eine gelungene Wallfahrt mit vielen auch neuen Begegnungen. Die nächste Wallfahrt findet voraussichtlich am 28. August 2027 statt.
Geschenk an Weihbischof Scharl (mit P. Voith und Franz Moigg)
Geschenk an Rektor P. Jan
Bei der Agape
Gruppe mit Bischof und den Teilnehmern aus Österreich



